SWiSE-Schulen

Wollen Sie die naturwissenschaftliche Bildung in Ihrer Schule bzw. in Ihrem Kindergarten weiterentwickeln? Zum Beispiel das selbstständige Lernen, das Forschen und Experimentieren oder das Entdecken an ausserschulischen Lernorten fördern? Dann wäre das Angebot "SWiSE-Schule" genau das Richtige.

Neben den alljährlich stattfindenden Innovationstagen und den Weiterbildungsangeboten, bietet SWiSE den Lehrpersonen und Schulen der obligatorischen Schule ab 1. Januar 2012 ein weiteres Angebot zur Entwicklung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts. In einem breit angelegten Gesamtpaket - bestehend aus Modulen, Innovationstagen, Praxis- und Netzwerktreffen - können Lehrkräfte und Schulen miteinander und voneinander lernen. Dabei bilden 48 sogenannte SWiSE-Schulen, verteilt auf sechs Regionen (Basel, Bern, Ostschweiz, Solothurn/Aargau, Zentralschweiz, Zürich), Kristallisationskeime, von deren Ideen und Erfahrungen andere Lehrpersonen und Schulen profitieren können.

Angesprochen sind Kindergärten, Primarschulen und Sekundarschulen sowie ihre Lehrpersonen. Aus jeder Schule besuchen zwei so genannte SWiSE-Lehrpersonen während der Projektdauer von 2012 bis 2015 ihren Bedürfnissen entsprechende SWiSE-Weiterbildungsmodule und nehmen an Praxistreffs und anderen SWiSE-Veranstaltungen teil. Sie tragen so wesentlich zur Schul- und Unterrichtsentwicklung in ihrer Schule bei und setzen wichtige und nachhaltige Impulse für einen qualitativ guten Unterricht auf allen Stufen. Schulleitungen und Lehrpersonen werden vor Ort von Fachpersonen aus der Naturwissenschaftsdidaktik und Schulentwicklung begleitet und unterstützt. Das Technorama gewährt kostenfreien Zugang für die Klassen der zwei teilnehmenden
Lehrpersonen.  Für ihr Engagement in SWiSE erhalten die SWiSE-Lehrpersonen aus kantonalen bzw. Stiftungsmitteln eine Unterrichtsentlastung von einer Lektion. Für Interessierte ist die Verbindung mehrerer Module zu einem Certificate of Advanced Studies CAS möglich.

Unterstützung

Das Projekt SWiSE-Schulen wird durch die Stiftung Mercator Schweiz, die AVINA Stiftung und die Ernst Göhner Stiftung finanziell unterstützt.